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Völkerschlachtdenkmal Leipzig #3

Völkerschlachtdenkmal-3Entstanden mit: Nikon EM                                                                                                                                    Exakta 35-70mm 1:3.5-4.5 MC Makro                                                                    Fujichrome Sensia 200 Daylight Dia

Völkerschlachtdenkmal Leipzig #2

Nachdem es in den letzten beiden Posts um Makros ging, gibt es nun mal wieder ein analoges Bild des Völkerschlachtdenkmals in Leipzig.Völkerschlachtdenkmal-2Entstanden mit: Nikon EM                                                                                                                                    Exakta 35-70mm 1:3.5-4.5 MC Makro                                                                    Fujichrome Sensia 200 Daylight Dia

Völkerschlachtdenkmal Leipzig #1

Völkerschlachtdenkmal-1Entstanden mit: Nikon EM                                                                                                                                    Exakta 35-70mm 1:3.5-4.5 MC Makro                                                                    Fujichrome Sensia 200 Daylight Dia

Museum

Während eines nächtlichen Stadtrundgangs in Neubrandenburg habe ich dieses Foto geschossen. Leider sind viele Fotos nicht so richtig was geworden, da ich kein Stativ dabei hatte und somit mehr oder weniger aus der freien Hand heraus Fotos schießen musste. Doch meiner Meinung nach kann sich dieses Bild hier trotzdem sehen lassen.Museum

Entstanden mit: Nikon D3100 und Nikon AF-S Nikkor 18-105mm                                                          1:3.5-5.6G ED

Fotografiska Stockholm

Heute melde ich mich mal wieder zu Wort und zeige euch ein paar unserer Eindrücke aus dem Fotografiska, dem Fotografiemuseum in Stockholm.

Aufgrund unserer nicht zu übersehenden Begeisterung für Fotografie, egal ob analog oder digital, stand das 2010 eröffnete Museum auf unserer To-Do-Liste für Stockholm ganz oben. Da wir irgendwo gehört hatten, dass das Fotografiska eines der größten Fotomuseen (in Europa?) sein soll, waren unsere Erwartungen hoch und wurden auch etwas enttäuscht. Bei meiner Recherche bestätigte sich diese Vermutung aber nicht. Und so schlecht war es auch gar nicht.

Das Museum, das im ehemaligen großen Zollhaus untergebracht ist, macht schon aus der Ferne einen äußerst schicken Eindruck.
Fotografiska-15Fotografiska-16Als wir da waren, wurden gerade Arbeiten der drei oben aufgeführten Fotografen ausgestellt: Anders Petersen, Lu Kowski und Sebastiao Salgado.

Anders Petersen ist ein schwedischer Fotograf, wenngleich beim Begutachten seiner Arbeiten seit 1967 deutlich wird, dass er auch in Deutschland unterwegs war und Menschen in alltäglichen, persönlichen oder gar intimen Situationen festgehalten hat. Ich fand die einzelnen Reihen ziemlich gelungen und einzelne Bilder sehr stimmungsvoll. Fotografiska-1 Fotografiska-6Fotografiska-3 Fotografiska-4Fotografiska-7Einzig die Anordnung der Fotografien fand ich an manchen Stellen etwas willkürlich und wirr, aber das wird schon alles seine Richtigkeit gehabt haben.
Die Fotografien von Anders Petersen sind übrigens noch bis 16. November 2014 zu sehen.

Neben Lu Kowski, der mit der etwas verstörenden Reihe „Melancholia“ nur in einem kleinen Raum vertreten war…
Fotografiska-11…nahm Sebastia Salgado mit „Genesis“ beinahe eine ganze Etage des Museums in Anspruch.
Jedem, der ein wenig in der Arthouse- und Fotografenszene unterwegs ist, sollte dieser Name wohl inzwischen ein Begriff sein, denn Ende des Monats kommt der Film „Das Salz der Erde“ von Wim Wenders und Julian Ribeiro Salgado in die Kinos.
Nachdem Salgado, der heute als „Meister der Sozialfotografie“ gilt, 30 Jahre lang in den Krisenregionen der Welt unterwegs war, widmet sich der Film den Arbeiten, die danach entstanden: Fotografien, die unberührte Landschaften und die Wunder der Natur einfangen.
Fotografiska-9Fotografiska-8Neben einer Menge ganz guter Naturaufnahmen gab es übrigens auch einige, die mich richtig beeindruckt haben. Die hier verstehe ich bis heute noch nicht:
Fotografiska-10Hier gibt’s die Fotografie auch nochmal ohne Abfotografierlichtreflexe.

Im Großen und Ganzen waren die Ausstellungen wirklich sehenswert, wenngleich wir uns zum einen ein paar Farbfotografien und zum anderen ein wenig Fotografiegeschichte versprochen hatten. Dennoch ist das Fotografiska einen Besuch wert; Inspiration von zeitgenössischen Fotografen schadet ja nie.

Junibacken

Heute gibt es die zweite kurze Museumsvorstellung aus Stockholm: Junibacken.

In diesem Museum geht es um schwedische Kinderbuch-Figuren, die u.a. Astrid Lindgren erfunden hat. Meiner Meinung nach ist es wirklich nur ein Museum für die ganz Kleinen, wir haben uns hier nämlich etwas fehl am Platz gefühlt und wussten gar nicht wirklich, was wir machen sollten. So entschieden wir uns dazu, dort Mittag zu essen, in der Hoffnung, dass es Köttbullar geben würde.
Letztendlich sind all unsere Fotos auch nur in oder aus dem Restaurant heraus entstanden. Aus diesem Grund kann ich an dieser Stelle dann auch nicht mehr zum Märchenmuseum sagen, außer das dort alles recht bunt ist; seht einfach selbst 😉

Junibacken-1

Junibacken-5

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Dies sollen zunächst unsere Eindrücke gewesen sein. Allerdings muss ich sagen, dass man vom Junibacken aus einen schönen Blick auf die Bucht Nybrovik genießen kann.

Junibacken-6

Vasamuseum Stockholm

Das erste Museum, das wir während unseres Stockholmtrips besuchten war das Vasamuseum (Vasamuseet). Dieses liegt auf der Insel Djurgarden und war eines der drei Museen, die wir an diesem Tag besucht haben.

Doch worum geht es überhaupt in diesem Museum? Hier dreht sich alles um das wahrscheinlich bekannteste schwedische Kriegsschiff: die Vasa. Wie wir mitbekommen haben, wurde das Schiff zwei Jahre lang gebaut, um dann auf der Jungfernfahrt nach knapp einem Kilometer fahrt zu sinken, weil der Schwerpunkt des Schiffes etwas zu hoch lag und durch einen Windstoß dann zum Kentern gebracht wurde. Aber genug Geschichte, es folgen einige der Bilder, welche ich während des Museumsaufenthaltes fotografiert habe. Dabei war es das Schwerste, die Kamera halbwegs ruhig zu halten, da ich kein Stativ mit hatte.

Auf dem ersten Foto sieht man das Museum von außen, wobei man hierdurch ganz gut erkennen kann, welche Größe das Schiff hat.

Vasamuseum-1
Im Museum waren auch einige Modelle der Vasa ausgestellt, durch die man sich ein besseres Bild davon machen konnte, wie das Schiff farblich bzw. unter vollen Segeln ausgesehen haben könnte.

Vasamuseum-6
Im Vordergrund das Modell und im Hintergrund, recht dunkel, das Original.

Vasamuseum-3
Da es in dem Artikel allerdings um das Schiff geht und nicht um die Modelle, hier einige Bilder des Originalschiffs. Alle hellen Stellen sind nachgefertigte Teile und Seile, der Rest ist vom Original erhalten.

Vasamuseum-2 Vasamuseum-5Vasamuseum-7Vasamuseum-4
Abschließend möchte ich sagen, dass das Museum recht interessant ist, da man sehr viel bestaunen kann. Einerseits ist beinahe das ganze Schiff original erhalten, andererseits kann man es auf sieben Ebenen erkunden und dabei viel über die Seefahrt der damaligen Zeit erfahren.