Die „neue“ Nikon EM

Auch wenn die Nikon EM generell nicht die neuste Kamera ist, befindet sie sich erst seit einigen Wochen in meinem Besitz.
Ziemlich günstig in der Bucht gekauft, sollte sie eigentlich nur als Zweitkamera neben meiner Nikon FM ihr Dasein fristen. Da meine FM allerdings Probleme mit light leaks hat, fungiert nun die EM als Hauptkamera was das analoge Fotografieren angeht. Die Kamera hat für mich im Moment nichtsdestotrotz auch einige Vorteile. Zum Einen keine light leaks und zum Anderen kann man mit ihr auch schneller fotografieren, da die Kamera zum normalen Fotografieren nur einen Automatikmodus besitzt, durch welchen man nicht die Belichtungszeit einstellen muss (gut für Leute, die manchmal zu faul oder zu ungeduldig sind). Somit kann man sich nur auf das Fokussieren und die Blendeneinstellungen konzentrieren. Dies hat aber den Nachteil, dass man manchmal etwas eingeschränkt ist, was die Helligkeit der Bilder angeht. Des weiteren gibt es noch eine feste Belichtungszeit (1/90), die man nutzen kann, wenn die Batterie alle ist. Wenn es dunkel ist, wäre auch noch ein Bulb-Modus nutzbar. Ich selbst habe ihn allerdings selbst noch nicht benutzt.
Jedenfalls habe ich bis jetzt zwei Filme verschossen und bin generell mit der Kamera sehr zufrieden.
Für Einsteiger ist sie meiner Meinung nach sehr empfehlenswert, da sie zum einen sehr günstig ersteigert werden kann (meine habe ich für knappe zehn Euro bekommen) und weil es recht einfach ist, mit ihr zu fotografieren.

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